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Carola Herbst - Autorin

Hier findest du Informationen zu meiner Arbeit als Autorin, zu meinen Büchern und aktuellen Schreibprojekten.

 

BÜCHER

Weisse Geheinisse - Carola Herbst Cover.

Weiße Geheimnisse

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Septemberfrost

Aus der Schreibwerkstatt

Band III

Leseprobe

PRESSE

"Es ist eine Geschichte voller Begegnungen. Mit Menschen im Mecklenburg von 1816... Das ist die Liebesgeschichte. Dazu kommt ein Familienkrimi... Kein Ereignis der Zeitgeschichte soll...ausgespart werden. Das wirkt häufig umständlich und altmodisch, hat aber, um es in ihrem Stil zu sagen: viel Liebreiz."

Barbara Klett, 

NDR1 Radio MV

"Kulturjournal"

"Weiße Geheimnisse ist nur der erste einer Reihe von Romanen, die vergangene Zeiten Revue passieren lassen. Allerdings nicht als historischen Abriss, sondern verpackt in eine flott erzählte Kriminalstory."

Mathias Schümann,

Nordkurier

"Sie hat in Archiven gründlich recherchiert und die Fakten einfließen lassen in eine Familiengeschichte, die dramatische Schicksale vereint und spannend wie ein Kriminalroman erzählt wird. Und die Platz hat für kuriose Geschichtsmomente, wie die Erfindung des Kartoffelschnapses, mit dem damals viele Gutsbesitzer richtig reich wurden."

Renate Kruppa,

Schweriner Volkszeitung

 

Über mich

wenn ich schreibe. Zu den Kaffeehaus-autoren gehöre ich nicht. Aber selbst wenn ich allein hinter meiner Tastatur sitze, bin ich niemals einsam. Bei der Arbeit an meinen Romanen lebe ich in einer anderen Welt. Ich beobachte meine Figuren, fühle, was sie fühlen, suche mit ihnen nach Auswegen aus Konfliktsituationen, freu mich oder leide mit ihnen, höre darauf, was sie zu erzählen haben und stehle mich in ihre Gedanken. Das ist aufregend, inspirierend und anstrengend zugleich. Dabei folge ich allein meinem Anspruch, gut unterhalten zu wollen. Selbstverständlich überlasse ich es dem Urteil meiner LeserInnen, ob es mir gelungen ist, liebenswerte Figuren erschaffen und nachvollziehbare, gar spannende Geschichten geschrieben zu haben.

Viel Spaß, liebe Lesefreunde, wünscht euch

Carola Herbst.

Um es gleich vorweg zu nehmen, ich habe mich nicht von Kindesbeinen an danach gesehnt, einmal Schriftstellerin zu werden. Aber ich habe bereits lesen können, bevor ich eingeschult worden bin und liebe es nach wie vor, mich in interessanten Geschichten zu verlieren. Beruflich bin ich zunächst ganz andere Wege gegangen, bis  endlich der Entschluss in mir gereift ist, selbst einen Roman zu schreiben. Mittlerweile habe ich zwei jeweils 735 Seiten starke Bände einer Romantrilogie veröffentlicht und arbeite am dritten.

Vielen Jüngern der Schriftstellerei wird ja nachgesagt, sie werden mit der Zeit schrullig und entwickelten sich zu Eigenbrödlern, was mit der erzwungenen Einsamkeit während des Schaffensprozesses zusammenhinge. Ja, ich bestreite es nicht, auch ich brauche Ruhe,

 

Schauplätze 

Auf Lesungen werde ich oft gefragt, ob das Rittergut Hohen-Lützow ein realer Schauplatz sei. Nein. Der gräfliche Familienstammsitz ist ein Produkt meiner Phantasie. Ich habe mich jedoch von der Gutsanlage und dem Herrenhaus Gnemern inspirieren lassen. Auf dem Foto ist der aufgestaute Mühlteich zu erkennen und das kleine Fachwerkgebäude ist tatsächlich eine Wassermühle. 

Das Herrenhaus ist über eine kleine Steinbogenbrücke zu erreichen und liegt ebenso auf einer Insel. Allerdings war ich schon einige Zeit nicht mehr dort. Ich wünschte, das schöne Haus fülle sich bald wieder mit Leben und fände so eine gute Seele wie Elisabeth Schultz.

Übrigens, im benachbarten Becketal lässt es sich wunderbar wandern.

Der Neue Markt in Rostock. Die Situation, die der Künstler hier eingefangen hat, stammt aus den 1840er Jahren. Bis auf das Rathaus mit den 7 Türmen und die beiden Giebelhäuser hinter dem Brunnen sind die abgebildeten Gebäude im 2. Weltkrieg zerstört worden.

Gerade deshalb machte es mir großen Spaß, meine Heimatstadt  im alten Gewand auferstehen zu lassen.

Franz von Klotz habe ich mithilfe des Tarnow-Plans von 1790 auf die Suche nach seinem Bruder Johann geschickt. Das Haus von Mudder Schultzen in der Eselföter-Straße hat Kriege und Zeiten überdauert.

Rostock ist eine wunderschöne Stadt und immer eine Reise wert. Das sage ich nicht nur, weil ich dort geboren und aufgewachsen bin.

Der Kamp im 1. deutschen Seebad Doberan. Herzog Friedrich Franz I. zu Mecklenburg-Schwerin (ab 1815 Großherzog) gründete 1793 die erste Seebadeanstalt an deutscher Küste. Dazu wählte er seine Sommerresidenz Doberan aus, wo die Kurgäste logierten. Zum Badeort selbst machte sich jeden Morgen eine Kolonne unterschiedlichster Gefährte zum Heiligen Damm auf. Das Bild zeigt den "Trichter", eine Restauration, heute Galerie, und den Musikpavillon, heute Café, links und rechts davon die Boutiquen (nicht erhalten).

 

KONTAKT

Ich freue mich auf eure Meinungen, Hinweise und Kritik:

Tel.: Lexikus Verlag 038423 629566 | Fax: 038423 629588 |

E-Mail: carola.herbst@lexikus.de

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